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Heilende Gegenwart sein im Herzen einer verwundeten Welt ...

Wir hatten letztes Wochenende Schwester Agnes Lanfermann bei uns zu Gast, das war ein Geschenk. Sie ist Generaloberin eines Ordens hoch qualifizierter Frauen im medizinischen Bereich, die weltweit in Elendsgebieten tätig sind. Ihre Berufung beschreiben sie so: "To be a healing presence at the heart of a wounded world." - Heilende Gegenwart sein im Herzen einer verwundeten Welt.

In unseren Seminaren haben wir das Thema "Heilung aus den Wunden" umkreist. Dazu ein paar Gedanken von Schwester Agnes Lanfermann:

Grundfrage: Wie kann ich meinen Beitrag zum großen Shalom bringen? (Es reicht nicht, wenn ich fein allein froh mit meinem Jesus bin.)

Erfahrung:
Aus den Wunden steigt Kraft, wenn wir durch sie durchsteigen bis zur Quelle, die sie unterfängt. Dieser Ort ist unverfügbar. Dort "west" Gott. "Faithing" bedeutet, darauf das Vertrauen setzen.

Unabdingbar dafür:
Muße und Kontemplation im Sinne einer Lebenshaltung (die mit Gottes Wirken rechnet in ALLEM was geschieht)

Dürre Zeiten sind auch Zeiten des Wachstums. Stillstand gibt es nicht, wenn jemand sich einlässt.

Warten
Auch über Nacht
Bleiben
Auch wenn es nicht mehr aushaltbar ist
Hoffen
Auch wenn nichts mehr zu erwarten ist
Loslassen
Wenn es nicht mehr passt.

Hingabe und Aufgabe:
"To be a healing presence at the heart of a wounded world."
(Heilende Gegenwart sein im Herzen einer verwundeten Welt.)

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